Selbstständig zu sein ist so anders als angestellt zu sein. Plötzlich ist man für so vieles verantwortlich. Man muss Kund*innen akquirieren, Angebote schreiben, Werbeanrufer abwimmeln, sich um die Finanzen kümmern und wenn es möglich ist, auch noch Geld verdienen.

Als ich mich selbstständig gemacht habe, wusste ich auch oft nicht, wo anfangen und selbst nach einem langen Arbeitstag hatte ich das Gefühl, dass es so viel gab, was ich hätte noch tun sollen.

Hast du auch manchmal das Gefühl in einem Hamsterrad zu sitzen? Wachsen bei Dir die Aufgaben wie Pilze – ohne Chance jemals damit fertig zu werden?

Wie wäre es, wenn du nach einem Arbeitstag sagen könntest „Heute habe ich alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe!“ Dann könntest du ohne schlechtes Gewissen deine Freizeit genießen.

Scheinbar gibt es solche Selbstständige, Die bekommen es einfach hin. Sie managen ihr Business und bringen das auch noch mit einem Familienleben unter einen Hut. und das unverschämteste, sie wirken dabei auch noch entspannt.

Nun ja, inwieweit das dargestellte Bild nach außen mit der Realität übereinstimmt, sei mal dahingestellt. Aber du hast ja nicht die Selbstständigkeit gewählt, weil du so gerne selbst und ständig arbeitest.

selbstständig nicht selbst und ständig

Die Lösung für das Problem ist eine realistische Zeit- und Aufgabenplanung. Je genauer Aufgaben benannt werden, desto besser lässt sich der Zeitbedarf abschätzen. Je mehr kleine Arbeitsschritte vom Endergebnis her eingeteilt werden, desto klarer ist der Weg dorthin. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Und wenn diese Aufgaben auch noch eindeutig priorisiert sind, ist es ein Leichtes, die drei wichtigsten Aufgaben des Tages zu erledigen. Dann fühlst du dich schon viel besser.

Weil Zeit- und Aufgabenplanung etwas sehr Individuelles ist, können wir in einem Gespräch gemeinsam herausfinden, wie es für dich am besten funktioniert. Dazu kannst du einen Kennenlern-Termin vereinbaren

Der Dank für das Foto geht diesmal an Firmbee.

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