Was sagt das Umsatzsteuergesetz zum Thema „Rechnung“: Steuernummer (2)

Auf einer Rechnung muss die Steuernummer stehen, unter der die Umsatzsteuererklärung der Rechnungsstellerin abgegeben wird. Da aus der Steuernummer das zuständige Finanzamt ermittelt leicht ermittelt werden kann, wird oft es oft vorgezogen die Umsatzsteuer-Identnummer anzugeben. Diese kann unter https://www.formulare-bfinv.de/ffw/form/display.do?%24context=0 online beantragt werden.

Diese Nummer erleichtert es dem Finanzamt bei Betriebsprüfungen zu ermitteln, ob die in Rechnung gestellte Mehrwertsteuer auch tatsächlich an das Finanzamt abgeführt wurde.

Rechnungstellende, die von der Umsatzsteuerzahlung befreit sind, sollten in Ihren Rechnungen darauf hinweisen, dass keine Mehrwertsteuer im Rechnungsbetrag enthalten ist. Dann ist es eindeutig und keiner meint, man hätte die Mehrwertsteuer vergessen.

Im Gesetzestext heißt das so:
Eine Rechnung muss folgende Angaben enthalten:

2. die dem leistenden Unternehmer vom Finanzamt erteilte Steuernummer oder die ihm vom Bundeszentralamt für Steuern erteilte Umsatzsteuer-Identifikati­onsnummer

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